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SUMMARY:Digitale Souveränität fängt in der Bildung an – Schluss mit der dig
 italen Kolonie
DESCRIPTION:Digitale Souveränität fängt in der Bildung an – Schluss mit der
  digitalen Kolonie \n\nDie digitale Kolonie ist kein Schicksal, sondern ein
  Geschäftsmodell. Wer die nächste Generation kostenlos an sein System binde
 t, sichert sich künftige Monopolgewinne – wie im Dealergeschäft. Der Einsat
 z von openDesk, der bundeseigenen Alternativlösung, scheitert aktuell an de
 r Kostenhürde. Die Politik muss die Weichen neu stellen: Faire Bedingungen 
 für souveräne Bildungstechnologien schaffen, statt Abhängigkeit zu finanzie
 ren.\n\nWir laden ein zu unserem Themennachmittag. Das Program wird in Kürz
 e ergänzt. \n\nJetzt anmelden und Teil der Veränderung werden \n\nDie digit
 ale Kolonie ist kein Schicksal – wir können sie hinter uns lassen. Die Alte
 rnativen sind da, die Bewegung wächst. Was noch fehlt, ist der politische u
 nd gesellschaftliche Wille.\n\nWeitere Informationen\n\n1. Explodierende Mi
 crosoft‑Ausgaben – und wir müssen überall sparen\n\nWährend Bund, Länder un
 d Kommunen überall Haushaltslöcher stopfen, steigen die Ausgaben für Micros
 oft-Produkte ins Unermessliche. Der Bund allein gab 2025 fast eine halbe Mi
 lliarde Euro für Microsoft aus – mehr als doppelt so viel wie 2023. Diese G
 elder fließen ins Ausland, statt unsere eigene digitale Wirtschaft zu stärk
 en.\n\n2. Die Ursache: Kostenlose Studierendenlizenzen als strategische Mic
 rosoft‑Investition\n\nMicrosoft 365 wird Studierenden kostenlos zur Verfügu
 ng gestellt. Das scheint ein guter Deal zu sein – ist es aber nicht. Denn d
 ie kostenlose Lizenz ist eine gezielte Strategie, um die nächste Generation
  von Fachkräften und Entscheidern langfristig an das Microsoft‑Ökosystem zu
  binden.\n\nGewöhnung von heute ist Abhängigkeit von morgen. \n\nDie öffent
 liche Hand und die Unternehmen zahlen später Milliarden für Lizenzen, Berat
 ung und Zwangs‑Upgrades – ohne dass dieses Geld in Deutschland Wertschöpfun
 g erzeugt.\n\n3. Das Paradoxon: Die souveräne Alternative openDesk ist da –
  doch ihr Einsatz scheitert an den Kosten\n\nopenDesk, die vom Bund entwick
 elte Open‑Source‑Alternative zu Microsoft 365, ist technisch ausgereift und
  praxiserprobt (über 100.000 Lizenzen, 60.000 Lehrkräfte in Baden‑Württembe
 rg). Sie bietet volle Datenhoheit, Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung keine Vendo
 r‑Lock‑ins und skaliert.\n\nParadox: Während Microsoft 365 verschenkt wird,
  müssten Hochschulen für openDesk 45 Euro netto pro Studierendem und Jahr b
 ei Eigenbetrieb zahlen. Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studier
 enden bedeutet das 1,6 Millionen Euro Mehrkosten (brutto) pro Jahr – eine u
 nüberwindbare finanzielle Hürde. Diese strukturelle Schieflage verhindert, 
 dass eine echte, souveräne Alternative überhaupt zum Zuge kommen kann.\n\n4
 . Der Offene Brief an Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger\n\nDrei 
 GI‑Arbeitskreise haben gemeinsam mit dem ZKI e.V. (Verband von 270 Hochschu
 lrechenzentren) am 12. Februar 2026 einen Offenen Brief an den für das ZenD
 iS zuständigen Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger gesandt [1, 2].
  Unsere Forderung: openDesk muss für alle Studierenden zu denselben Konditi
 onen wie Microsoft 365 – also kostenfrei – bereitgestellt werden.\n\n[1] ht
 tps://www.zki.de/aktuelles/offener-brief-fuer-digitale-souveraenitaet-an-ho
 chschulen/\n\n[2] https://pak-digs.gi.de/mitteilung/offener-brief-an-den-he
 rrn-bundesminister-fuer-digitales-und-staatsmodernisierung-bmds-digitale-so
 uveraenitaet-an-hochschulen-dringender-handlungsbedarf-fuer-eine-faire-mark
 tsituation-opendesk-vs-microsoft
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